Dies und das am 28.03.

Der wöchentliche Wahnsinn aus der 13. Woche

„Die erste Aufgabe des Gesetzgebers bleibt in meinen Augen immer, gleiches Recht für alle zu schaffen.“
Friedrich der Große

Zum Teufel mit der E-Mobilität

Lamborghini verabschiedet sich vom E-Auto. Die Nachfrage sei einfach zu gering.
Das hätte ich denen gleich sagen können. Ob Ferrari, ob Lamborghini, wer sich so einen Sportwagen kauft, der will auch, dass der röhrt wie ein Sportwagen. Und das nicht nur im Innenraum per Sound-Generator. Die ganze Welt soll ihn röhren hören, auch über weite Entfernung. Die gleiche Erfahrung macht ja auch Porsche.
Kunden solcher Fahrzeuge wollen kein Auto, was wie eine Straßenbahn klingt. Also, mal ehrlich…
Quelle: Apollo News

Skoda ist da schon schlauer

Während ein Großteil des VW-Konzerns versucht, die Kunden zum angeblich umweltfreundlichen E-Auto zu erziehen, geht Skoda einen anderen Weg. Die haben sich nämlich entschieden, Autos zu bauen, die der Kunde will. Der Skoda-Chef spricht von Technologie-Offenheit. Das heißt, man baut auch weiterhin Verbrenner. Mit dieser Strategie ist Skoda die einzige Marke des VW-Konzerns, die noch auf Wachstumskurs ist.
Auch das ist eigentlich eine Binse. Am Ende entscheidet immer der Kunde. Vielleicht erklärt das einmal einer den politischen Aufsichtsratsmitgliedern bei VW. Ich glaube aber nicht, dass die das verstehen werden. Die kommen nämlich von den Linken und den Grünen.
Quelle: Apollo News

Es kommt noch schlimmer

Bei einer Untersuchung, an der das staatsnahe Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) beteiligt war, wurde festgestellt, dass die Plug-in-Hybriden doch nicht so umweltfreundlich sind, wie ursprünglich gedacht. Da diese Fahrzeuge eigentlich zwei Motoren haben, sind die auch entsprechend schwer. Und gerade der E-Motor hat wohl Leistungsdefizite, so dass sich der Verbrennungsmotor auch im E-Betrieb häufig zuschaltet. Dass führt zu einem deutlich höheren Spritverbrauch als ursprünglich erwartet.
Entgegen der Erwartung eines Verbrauchs um die zwei Liter pro 100 Kilometer, liegt der Verbrauch bei etwa sechs Litern. Damit sind diese Fahrzeuge definitiv nicht besser als gleichwertige reine Verbrenner.
Tja, wenn man Technik grünen Ideologen überlässt, dann kommt halt nur Mist raus.
Quelle: Apollo News

Eigentlich sollte man ja nicht schadenfroh sein

Sie kennen bestimmt die Umweltorganisation „Greenpeace“. In meinen Augen findet man bei denen nur hirnverbrannte Aktivisten. Entsprechend irrsinnig sind auch deren Aktionen. Dabei werden Straftaten gerne mal in Kauf genommen.
Jetzt geht der Schuss aber mal nach hinten los. Die waren nämlich auf Schadensersatz für einen Angriff gegen die Dakota-Access-Pipeline verklagt worden. Nach einem Urteil des Staates North Dakota soll die Organisation nun Schadensersatz in Höhe von 345 Millionen Dollar (etwa 292 Millionen Euro) zahlen. Greenpeace will das Urteil allerdings anfechten. Logisch, denn wenn die zahlen müssten wären sie sofort pleite. Wenn ich ehrlich bin, ich würde diese Spinner nicht vermissen.
Quelle: Tichys Einblick

Deutschland und die KI

Für eine umfangreiche KI benötigt man auch entsprechend große Rechenzentren. Diese Rechenzentren brauchen aber sehr viel Strom.
Nun will in Deutschland ja jeder Vorreiter sein in diesem Bereich. Also war in der Umgebung von Frankfurt am Main ein solches Rechenzentrum geplant. Und nun kommt der Energieversorger Mainova um die Ecke und verkündet, dass er die Stromversorgung für ein solches Rechenzentrum nicht sicherstellen kann. Dafür sei neben fehlender Stromproduktion auch der entsprechende Netzausbau nicht vorhanden. Frühestens Mitte der 2030er könne die erforderliche Strommenge bereitgestellt werden. Und so wird aus der Vorreiterrolle die Beobachterrolle. Hätten wir die Kernkraftwerke vielleicht doch nicht schleifen sollen.
Quelle: DER SPIEGEL

Berlin ist Spitze

Es gibt allerdings immer noch Bereiche, wo wir Spitze sind. Erstmals seit Jahren nimmt Berlin wieder an der Abwasser-Analyse der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle teil. Und das Ergebnis ist: wir sind Spitze – beim Kiffen. Berlin belegt platz vier in Europa. Beim Cannabis-Ranking befinden sich fünf deutsche Städte unter den ersten Zehn Europas.
Jetzt kann ich auch nachvollziehen, wie unsere Politik zu solch absurden Entscheidungen kommt. Ich habe ja schon immer geglaubt, dass die sich irgendwas reinpfeifen.
Quelle: Tichys Einblick

Von der Islamisierung

Dass man bei der Gemeinschaftsverpflegung schon länger auf die muslimischen Anteile in der Gesellschaft Rücksicht nimmt, ist nicht neu. So gibt es in der Kita Hasenwinkel (Bad-Harzburg) schon länger nur noch Halal-Wurst. Damit kann ich noch leben. Wurst bleibt Wurst. Jetzt wurde aber ein für alle Kinder verpflichtendes Fastenbrechen durchgeführt. Selbst damit könnte ich noch leben, wenn man auf der anderen Seite auch einen verpflichtenden Ostergottesdienst durchführen würde. Ich glaube aber nicht, dass so etwas stattfindet.
Quelle: Apollo News

Es kommt aber noch besser

In einer Schule in Calgary (Kanada) hat man den Kindern verboten, während des Ramadan in der Schulkantine zu essen. Man wolle muslimische Kinder mit dem so eingerichteten essensfreien Bereich unterstützen. Ist doch ein Hammer, oder? Eine Kantine ist für die Essensaufnahme da. Und wer nicht essen möchte, der bleibt halt draußen. Aber den Kindern in der Kantine das Essen zu verbieten aus Rücksicht auf Muslime ist dann doch der Unterwerfung zu viel.
Aber sich dann wundern, wenn einer sich negativ über den Islam äußert…
Quelle: Apollo News

Sicherheitsmaßnahmen mit den falschen Ergebnissen

In Essex (England) hat man an unterschiedlichen Orten und Polizeiwagen Live-Gesichtserkennungskameras installiert. Damit wollte man gesuchte Straftäter identifizieren. Nun lieferten die Kameras entsprechende Bilder. Rund die Hälfte der Gesuchten wurden dabei korrekt identifiziert. Leider waren dabei aber schwarze Teilnehmer statistisch signifikant überrepräsentiert. Und somit werfe das Ergebnis Fragen zur Fairness auf, so eine Studie der Universität Cambridge.
Und deshalb werden die Kameras jetzt wieder abgeschafft. Ob die Aufklärungsquote was mit der Anzahl der Straftäter in den verschiedenen Ethnien zu tun hat, wurde in meiner Quelle nicht berichtet. Darüber hat wohl auch die Studie keine Aussage getroffen.
Quellen: Apollo News und BRITAIN IS BROKEN 🇬🇧 auf X

Schluss

Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.

Ein Junge prahlt: „Mein Opa ist Pastor, und alle sagen Hochwürden zu ihm.“
Ein anderer Junge antwortet: „Mein Opa ist Kardinal und alle sagen Hochwürden zu ihm.
Da sagt Franz: „Mein Opa wiegt 200 Kilo und wenn der auf die Straße geht, dann sagen alle allmächtiger Gott.“

In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.

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