Dies und das am 11.01.

Der wöchentliche Wahnsinn aus der 02. Woche

„Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!“
Jesus von Nazaret

Grüner Größenwahn

Kennen sie Benedikt Lux? Der ist Abgeordneter im Abgeordnetenhaus Berlins. Und sie wissen ja, Grüne überzeugen durch überbordende Intelligenz. So hat der einmal geäußert: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht.“ Hört sich gut an, oder? Das Ergebnis konnten wir dann ja in der letzten Woche sehen. Dass die Bürger im Südwesten Berlins dann schon am Mittwoch wieder Strom hatten, verdanken wir nicht der glamourösen Leistung der Berliner Behörden und Politiker, sondern einem Elektrounternehmen aus Österreich. Gott sei Dank haben die Grünen nicht auch bei denen so gutes Führungspersonal untergebracht.

Oh weia

Nach seiner „Glanzleistung“ während der Stromkatastrophe in Berlin ist der regierende Bürgermeister Kai Wegner ordentlich unter Beschuss geraten. Es gab vereinzelt sogar Rücktrittsforderungen. Nicht aber von unserem Hochleistungs-Bundeskanzler. Der bescheinigte seinem Berliner Genossen exzellente Arbeit. „Ich würde sagen, in den Abläufen ist nichts zu kritisieren“, so der Bundeskanzler und weiter, „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können…“. Ja, und da stimme ich ihm vollkommen zu.
Was beiden gemein ist, während der Katastrophe hat man von beiden nichts gesehen oder gehört. Leider waren sie nicht wirklich weg. Das wäre ein Segen für die Republik.
Quelle: Apollo News

Noch mal Winter

Hatten wir nicht zuletzt eine „Schneekatastrophe“? Da konnte doch sogar die Bahn nicht mehr fahren. Und meines Wissens waren sogar Flugplätze gesperrt. Das galt wohl nicht für Berlin. Denn da ist am Freitag tatsächlich ein Flieger mit 32 Afghanen gelandet. Wahrscheinlich wieder einmal Ortskräfte. Da können sie mal sehen, es geht doch.
Quelle: NIUS

Weniger Asylanträge

Lässt sich die Regierung nicht ständig feiern. Es gäbe weniger Asylanträge. Die Maßnahmen würden ziehen. Das heißt allerdings nicht, dass es keine mehr gibt. Auch in diesem Jahr wurden 113.000 Asylanträge gestellt. Das ist zwar tatsächlich weniger als in den Vorjahren. Aber aufgehört hat es nicht. Darüber hinaus sind über den Familiennachzug und andere Programme weitere 110.000 Migranten nach Deutschland gekommen. Die müssen allerdings keinen Asylantrag mehr stellen, denn einer ist ja schon da. Halten wir fest, wieder 220.000 Migranten. Das sind fast doppelt so viele, wie der Landkreis Nienburg Einwohner hat. Das als Erfolg zu bewerten erfordert dann doch erhebliche Phantasie. Nun denn, dass Fass läuft jetzt etwas langsamer über.
Quelle: NIUS

Die Araber sind schlauer als wir

In den Vereinigten Arabische Emirate gibt es wohl Programme, die Studenten das Studium im Ausland ermöglichen. So gab es auch eine staatliche Förderung für englische Universitäten. Diese Förderung wurde jetzt massiv beschränkt. Interessant ist dabei die Begründung. An den britischen Universitäten drohe eine Radikalisierung durch Islamisten. Festgemacht haben die vereinigten Emirate das an der Entscheidung der britischen Regierung, die Muslimbruderschaft nicht zu verbieten.
Es ist unglaublich. Islamische Staaten verbieten die Muslimbruderschaft, aber die Europäer nehmen sie gerne. Warum hören wir nicht auf die, die es wissen müssen?
Quelle: Apollo News

Der Untergang geht weiter

Die Energiepreise sind zu hoch. Dieses Jahr werden sie noch höher. Sie wissen schon, die Luft-Besteuerung. Ganz besonders belastet das die chemische Industrie. Jetzt meldet das belgische Chemieunternehmen DOMO Chemicals für seine Standorte in Leuna und Premnitz Insolvenz an. Wie es weitergeht, weiß keiner. Es geht ja auch nur um gut 500 Beschäftigte.
Wie hatte Habeck seinerzeit noch geblubbert? Die gehen nicht insolvent, die hören nur auf zu produzieren. Ob das den Beschäftigten hilft?
Quelle: Stern

Auch Zalando verabschiedet sich

Zalando schließt in der zweiten Jahreshälfte sein Logistikzentrum in Erfurt. 2.700 Arbeitskräfte stehen dann wohl auf der Straße. Grund sei eine Neuausrichtung des europaweiten Logistiknetzwerkes des Konzerns. Es wurde nicht angesprochen, aber kann es vielleicht an den Standortbedingungen liegen? Würde man unsere Regierung darauf ansprechen, dann kann das ganz sicher nicht der Grund sein. Naja, dann muss es ja stimmen.
Quelle: STERN

Fleischersatz

Essen sie kein Fleisch. Das schadet der Umwelt. Grüne Ideologen bieten stattdessen Eiweiß aus Insekten an. Der Mist wird sogar gefördert. Und so entstand das Pariser Start-Up-Unternehmen Ynsekt. Die hatten sich auf Zucht und Verarbeitung von Insekten spezialisiert. Obwohl das Unternehmen mehr als 500 Mio. Euro an Fördergeldern erhalten hat, ist es jetzt pleite. Als Gründe wird vieles angeführt. Nur eines steht fest. Wenn die ein Produkt auf den Markt bringen, wo auch ein Bedarf besteht, dann gehen die nicht pleite. Nur wollte den Mist wohl keiner kaufen. Das ist genauso wie beim der E-Mobilität. Wenn der Staat den Unternehmen sagt, was sie produzieren sollen, den Scheiß am Ende aber keiner kauft, dann gehen die Pleite, trotz staatlicher Unterstützung. Wieder einmal dumm gelaufen. Ist aber nicht so schlimm, ist ja nur Steuergeld.
Quelle: Apollo News

Der Irrsinn geht weiter

Kennen sie den Staat Niue? Müssen sie nicht. Ist ein Inselstaat am Ende der Welt, bzw. im Südpazifik. Dort leben auf einer Fläche von 261 Quadratkilometern ganze 1.681 Einwohner. Warum erwähne ich das? Nicht weil ich diesen Staat in irgendeiner Weise für bedeutsam halte.
Unsere Regierung sieht das aber anders. Die hat diesen Staat jetzt als einen eigenen Staat anerkannt und will diplomatische Beziehungen aufnehmen. Kann es sein, dass die da eine Botschaft einrichten. Wäre doch was für unsere Annalena, wenn ihre einjährige Aufgabe bei der UN ausläuft. Ich weiß allerdings nicht, ob dort Schwätzer an den Marterpfahl kommen. Das müsste dann berücksichtigt werden.
Quelle: STERN

Jetzt hat es sogar der Papst gemerkt

Es ist so eine Sache mit der Meinungsfreiheit. Wie hatte schon Idi Amin gesagt? „There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech.” Frei übersetzt, es gibt hier Redefreiheit, aber ich kann nicht für Freiheit nach der Rede garantieren. Nun auch bei uns geht es in diese Richtung. Man möge sich nur an die Aussagen Daniel Günthers bei Lanz erinnern.
Und jetzt har es sogar der Papst gewerkt. Er sagte bei seiner ersten Rede zur lage der Welt: „Es ist schmerzlich mitanzusehen, wie insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit rapide schrumpft. Gleichzeitig entwickelt sich eine neue, orwellsche Sprache, die im Bestreben nach mehr Inklusivität letztlich all jene ausschließt, die den zugrunde liegenden Ideologien nicht entsprechen.“
Na, Herr Merz, schon aus der Kirche ausgetreten?
Quelle: Apollo News

Neulich bei Facebook

Ich bin nicht unbedingt ein Freund der AfD, sehe derzeit aber kaum eine Alternative. Wie dem auch sei, was mich immer wieder ärgert, ist die Hetze gegen die AfD und deren Sympathisanten.
Und da las ich bei Facebook folgenden Post:
“ Jeder 5. AfD-Wähler ist genauso dumm wie die anderen vier.“
Darauf musste ich dann einfach reagieren. Ich postete:
“ Wer ist dümmer als ein AfD-Wähler? – All die anderen.“

Schluss

Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.

Der Erbe des Hofes geht mit seiner Braut spazieren. Sie kommen auch an der großen Weide vorbei. Ein Stier bespringt gerade eine Kuh. Sagt der junge Mann: „Du, das möchte ich jetzt auch gerne!“ Meint sie: „Kannst du doch, sind doch alles eure Kühe!“

In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.

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