Der wöchentliche Wahnsinn aus der 11. Woche
„Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“
Heiner Geißler
Wieder einmal „gesichert rechtsextrem“
Jetzt auch das Landesamt für Verfassungsschutz Niedersachsen. Neulich verkündet die Innenministerin Niedersachsens, Daniela Behrens, freudig, dass der Verfassungsschutz die AfD nun auch in Niedersachsen als gesichert rechtsextrem eingestuft hat. Und dass nur wenige Tage nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln, dass diese Einstufung auf Bundesebene gerade aufgehoben hat. Interessiert aber so eine linke SPD-Schranze nicht wirklich.
Wenn sie dann aber anfragen, wie das begründet wird, dann müssen sie erfahren, dass das geheim ist. Merkwürdig, oder?
Es wird aber noch besser. Die AfD hat berechtigterweise sofort dagegen Klage erhoben. Und schwupp rudert der Verfassungsschutz zurück. Das sei so üblich. Ja, genau, kommt ja auch so oft vor. Ich gehe davon aus, dass das genauso ausgeht wie auf Bundesebene. Interessiert die Genossen und Genossinnen, allerdings wenig. Für die bleibt die AfD rechtsextrem. Gerichtsurteile sind in dieser Hinsicht Nebensache. So sind sie halt, die Kommunisten.
Quelle: Apollo News
Hauptsache Haltung
In diesen Zusammenhang passt dann auch eine Meldung der DLRG. Die DLRG Baden-Württemberg hat nämlich kürzlich ihre Satzung verändert. Demnach will die Gesellschaft AfD-Mitgliedern und aktiven Unterstützern künftig den Zugang zum Verein verwehren. Möglicherweise sollen auch bestehende Mitglieder ausgeschlossen werden. Der Bundesverband macht übrigens das Gleiche. Ist für mich zwar dummes Zeug, aber wenn sie es wollen, dann sollen sie doch.
Lustig wird es dann aber, wenn die DLRG dann aber fehlende Helfer beklagt. So geschehen in einem Interview im Morgenmagazin, wo ein Funktionär beklagt, dass für die Schwimmausbildung Ausbilder fehlen würden.
Aber wenn man von vorn herein ein Fünftel von potentiellen Kandidaten ausschließt, dann wird es schon mal eng.
Aber warum greifen die nicht auf die von Göring-Eckardt so bezeichneten Goldstücke zurück?
Quelle: NIUS und Apollo News
Die Kirche ist auch nicht besser
Hinsichtlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die evangelische Kirche eine Anti-AfD-Broschüre veröffentlicht. Darin werden sämtliche Narrative über die Partei verbreitet. Dabei fordert die Kirche die Wähler auf, die AfD nicht zu wählen, weil diese Partei christlichen Überzeugungen widerspreche.
Dass die Kirche schon immer mit den Mächtigen gekuschelt hat, ist nicht neu. Das kennen wir aus unserer dunklen Vergangenheit und auch der DDR. Dass sie aber Wahlkampf macht, ist doch neu. Nur wenn die den Linken alles nachschwafeln, warum sollte man dann noch zur Kirche stehen. Dann gehe ich doch gleich zur SPD oder den Linken. Diese Kirche ist jedenfalls nicht mehr zu retten. Quelle: Apollo News
Altersdement oder einfach nur doof
Sie kennen ja sicher unseren Altbundespräsidenten Joachim Gauck. Der fällt ja immer wieder durch wirres sozialistisches Geschwätz auf. Nun hat her bei einem Kongress in Hannover von den Medien eine Beistandspflicht gegenüber der Demokratie gefordert. Medien dürften durchaus kritisch über Politik berichten, es sei aber bedenklich, wenn dabei das gesamte demokratische System in Misskredit gebracht werde.
Ich frage mich, was der geraucht hat. Natürlich berichten Medien über Missstände. Und die Regierung in Misskredit bringen? Sieht der eigentlich nie ARD und ZDF? Die kritisieren doch nur die Opposition.
Und muss man über eine funktionierende Demokratie überhaupt schreiben? Nein, nur wenn sie nicht funktioniert. Dabei spricht er auch noch das Thema Falschmeldungen an. Ja bitte schön, da sind die ÖR doch ganz vorne mit dabei.
Aber wahrscheinlich meint der Kommunist wieder einmal „unsere Demokratie“. Dann könnte er mit seinen Aussagen durchaus recht haben.
Seit 2017 ist der nicht mehr im Amt, hat eigentlich nichts mehr zu sagen. Warum hält er sich nicht einfach daran?
Quelle: Deutschlandfunk
Der Brandmauer-Präsident
Dass Steinmeier die Brandmauer gut hält, ist nicht neu, für einen Kommunisten eigentlich sogar verständlich. Über seine Tiraden gegen rechts muss man auch nicht mehr reden. In diesem Zusammenhang hat er in einem Interview gesagt, „Ich bin dafür, dass die demokratischen Institutionen sich nicht wegducken…“
Demokratische Institutionen sollen sich also am Kampf gegen rechts beteiligen. Schön, stellt sich nur die Frage, was er unter „demokratische Institutionen“ versteht?
Für mich gibt es nur eine demokratische Institution, bzw. 17. Das sind die Parlamente des Bundes und der Länder. Nicht einmal die Regierungen sind demokratisch gewählt. Und die entsprechenden Behörden und Ämter würde ich auch nicht als demokratische Institutionen bezeichnen. Das sind Teile des Rechtsstaates. Oder meint der Steinmeier dabei die ganzen links-grünen NGOs. Aber die haben doch mit Demokratie mal gar nichts zu tun.
Es ist schwierig. Ich glaube aber, dass Steini das selbst nicht so genau weiß. Schließlich ist er ja Kommunist, und als solcher hat er schon mal merkwürdige Ansichten.
Quelle: Apollo News
Es werden Gerüchte bleiben
Wer sich mit der Geschichte unserer Altkanzlerin Merkel beschäftigt, dürfte auf allerlei Ungereimtheiten stoßen. Dass sie eine höhere Funktionärin bei der FDJ war ist meines Wissens unbestritten. Was war da aber sonst noch?
So richtig weiß man es nicht. Der ehemalige FDP-Politiker und Gründer der Good Governance Gewerkschaft, Marcel Luthe, wollte nun Klarheit. Also hat er beim Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht ihrer Stasi-Akten beim Bundesarchiv geklagt. Das Gericht hat den Antrag nun abgelehnt, Merkel habe keine so herausgehobene Stellung gehabt.
Nun denn, wenn dem wirklich so wäre, was spräche dann gegen eine Offenlegung. Oder soll vielleicht doch was verheimlicht werden. Naja, den Berlinern vertraue ich schon lange nicht mehr. Und warum sollen linksorientierte Richter eine linke Politikerin zum Abschuss freigeben. Außerdem hat Merkel ja auch selbst immer gesagt, dass da nichts wäre. Dann müssen wir das wohl glauben.
Quelle: Apollo News
Ein Fall von Selbstüberschätzung
Sie war eine super Außenministerin, Annalena Baerbock. Wenn man ihr zuhört, könnte man meinen, sie sei von Gottes Gnaden. Dann hat man sie zur Vorsitzenden der UN-Generalversammlung gemacht. Wie sie das hinbekommen hat, ist mir ein Rätsel.
Nun macht sie wieder auf sich aufmerksam. Sie meint, so allmählich sei die UN reif, dass mal eine Frau als Generalsekretärin nominiert werden müsste. Natürlich denkt sie da nicht an sich selbst. Natürlich nicht. Den amtierenden Generalsekretär Guterres hat sie schon auf ihre Seite gezogen. „Es sei eindeutig Zeit für eine Frau an der Spitze der Vereinten Nationen“, so Guterres.
Fehlt eigentlich nur noch Karl Lauterbach als Chef der WHO und man wüsste sicher, dass das nur nutzlose und teure Organisationen sind. Augsburger Puppenkiste im Großformat. Nur weniger lustig.
Quelle: Apollo News
Es ist noch nicht lange her
Kürzlich wurde ein Fall bekannt, da wurde ein Bahnbediensteter zu Tode geprügelt, weil er einen Fahrgast kontrollieren wollte. Nun ist Gewalt gegen Bahnbedienstete ja schon lange kein Einzelfall mehr. Eigentlich müsste man da schon lange was gegen unternehmen. Der Staat tut sich dabei aber schwer, weil die Täterprofile so gar nicht in das offizielle Bild passen.
Der deutsche Verkehrsminister Patrick Schnieder hat nun die blendende Idee. Man kontrolliert einfach nicht mehr. So sagt er, „man könnte die Gewalt um etwa 18 Prozent senken, wenn man auf solche Kontrollen verzichtet“.
Ich finde die Idee gut. Denn dann könnte man auch auf das Bahnpersonal verzichten und die könnten dann in der Produktion arbeiten.
Andererseits könnte man ja auch unsere Goldstücke als Kontrolleure einsetzen. Dann wären die ja unter sich…
Quelle: Apollo News
Schluss
Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.
Drei Männer vor Gericht. „Was haben sie verbrochen“, fragt der Richter. „Ich habe den Stein ins Wasser geschmissen“, sagt der Erste. „Das ist nicht strafbar. Nächster!“, ruft der Richter. Sagt der Zweite: „Ich habe geholfen, den Stein ins Wasser zu schmeißen“ Richter: „Das ist nicht strafbar. Nächster!“ Sagt der Dritte: „Ich heiße Stein.“
In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.