Der wöchentliche Wahnsinn aus der 47. Woche
„Menschen, die gut reden, aber nichts tun, sind wie Musikinstrumente; der Sound ist alles, was sie zu bieten haben.“
Diogenes von Sinope
Gedanken zu Gießen
Gestern hat die Linke wieder einmal gezeigt was sie drauf hat. Es kam allerdings nicht überraschend, es war angekündigt. Auch die Gewalt.
Und jeder, der daran beteiligt war, wenn auch nicht unmittelbar, sollte sich bewusst sein, dass er mit seiner Teilnahme diese Gewalt zumindest toleriert, wenn nicht sogar akzeptiert.
Dass Gewerkschaften da nicht unbedingt zimperlich sind, ist nicht neu. Da frage ich mich dann nur, warum die noch so viele Mitglieder haben. Und auch die „Omas gegen rechts“, die ja immer so friedlich tun, waren mit von der Partie.
Uns wollen sie aber erzählen, wie demokratisch sie doch seien. Für wie dumm halten die uns eigentlich?
Ein Wirrkopf meldet sich zu Wort
Auch Merz hat sich sehr deutlich zu den Vorgängen in Gießen geäußert. Auf dem Parteitag in Magdeburg sagte er: „Sie werden heute Abend Bilder aus der Stadt Gießen sehen, die alles andere als erfreulich sind. Eine Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts.“
Leider stimmt das aber so nicht. Es waren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Staatsgewalt, der Polizei. Die sogenannten „Rechten“ waren definitiv nicht beteiligt. Soweit sie den Tagungsort überhaupt erreichen konnten, befanden sie sich in der Hessenhalle und hielten ihren Parteitag ab. Gewalt kam also ausschließlich von links!
Für Merz ergeben sich mir nur zwei Möglichkeiten. Entweder er leidet unter einer gewaltigen Wahrnehmungsstörung, dann wäre er psychisch krank, oder er muss wieder einmal Rücksicht nehmen auf seinen Duzfreund Antifa-Lars.
Im ersten Fall sollte er zum Arzt gehen, im zweiten Fall sollte er die Partei wechseln. Jedenfalls ist er in beiden Fällen nicht als Kanzler geeignet.
Irgendwie ist der Merz auch ein Musikinstrument. Arschgeige darf man ja nicht sagen, sonst kommt die Polizei.
Sicherheit an den Weihnachtsmärkten
Hieß es nicht immer, die Migration würde keinen Einfluss auf unsere Sitten und Gebräuche haben? Und jetzt besuchen sie einfach einmal einen unserer großen Weihnachtsmärkte. Mal abgesehen davon, dass sie teilweise aufgrund von überbordenden Kosten für die Sicherheit abgesagt werden mussten.
Nun da tut man ordentlich was für die Sicherheit. Schwedengitter, andere Zäune, Merkel-Legos und was sonst noch für Hindernisse. Auf den Märkten selbst Polizei ohne Ende. Ob die die Taschen von alten Omas nach Taschenmessern durchsuchen, entzieht sich meiner Kenntnis. Obwohl, bei den „Omas gegen rechts“ könnte es nach den Erfahrungen von Gießen sinnvoll sein.
Aber zurück zu den Umzäunungen. Da finden sie alles. Es fehlen eigentlich nur noch Panzersperren. Obwohl, sind die Merkel-Legos eigentlich etwas anderes?
Wissen sie was ich mich da frage? Warum fasst man all dieser Zäune und Sperre nicht zusammen und sichert damit unsere Außengrenzen? Dann könnte man sich die Sicherheitsmaßnahmen an den Weihnachtsmärkten nämlich sparen. Aber darauf muss man halt erst einmal kommen. Aber leider tun sich Friedrich und der sensible Lars etwas schwer beim Denken.
Es geht aber noch besser

Manchmal ist es allerdings schwierig. In Augsburg verläuft nämlich die Straßenbahn durch den Weihnachtsmarkt. Also hat man an den Ein- und Ausfahrten bewegliche Poller eingerichtet. Die werden mithilfe von speziell dafür konstruierten Wagen bewegt. Bei jeder Straßenbahndurchfahrt, nach Angaben von RTL bis zu 64-mal in der Stunde. Dafür wird dann Personal aus der Verwaltung, wahrscheinlich Ordnungsamt, abgestellt. Das könnte der Job des Jahres werden. Nur so nebenbei, das ganze soll 300.000 Euro kosten.
Nein, wir lassen uns unsere Sitten und Gebräuche nicht vermiesen. Kosten lassen wir sie uns dann aber schon was.
Quelle: RTL, NIUS und DieStahlfeder auf X (kurzer Clip)
Was essen wir zu Weihnachten
Keine Ahnung was sie essen. Aber Braten, Kohl und Kartoffeln oder Klöße, irgendwas in dieser Richtung wird es schon werden. Jedenfalls ein gutes Stück Fleisch gehört bei den Meisten dazu.
Im ZDF-MOMA hat man sich letzte Woche Gedanken gemacht, welches Gemüse man zu Weihnachten ist. Rotkohl oder Grünkohl war die Frage. Am Ende war das Ergebnis, dass Grünkohl gesünder sei, wegen des höheren Eiweißgehaltes.
Ich habe da mal laut gelacht. Wenn man zum Weihnachtsessen ein gutes Stück Fleisch isst, dann spielt der Eiweißgehalt beim Gemüse wahrscheinlich die geringste Rolle.
Und ich esse zu einem guten Stück Wild am liebsten Rotkohl, Ende der Durchsage.
Ach ja, zum Thema Kohl und Gesundheit. Bitte bedenken sie, dass Kohl schwer verdaulich ist und unter Umständen Ranzenreißen verursacht. Die Darmflöte hat auf jeden Fall ein großes Konzert.
Wir wollen auf den Mond
Nein, nicht wir. Unsere Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt will das. Bei der nächsten „Artemis“-Mission soll ein Deutscher mit zum Mond fliegen. Das ist der Dame dann auch schon mal 1,5 Mrd. Euro Wert. Diesen Betrag überweist sie mal eben an die europäische Weltraumorganisation ESA.
Ob die ESA das technisch jemals auf die Reihe bekommt, ist dabei noch nicht einmal sicher. Das kann Bär aber nicht beurteilen, die ist nämlich Diplompolitologin. Auf Deutsch, die kann nichts.
Sollte es aber wider Erwarten doch klappen, wäre da auch der Einsatz eines Großraumtransporters, also ein Doppelstock-Bus, möglich? Ich hätte da nämlich noch so ein paar Kandidaten.
Quelle: Tichys Einblick
Wenn es die Politik vergeigt
In der Schweiz läuft auch nicht alles rund. Vielleicht erinnern sie sich noch. Da kursierten Meldungen, dass die Bundespräsidentin der Schweiz, Karin Keller-Sutter, dem Donald Trump mal so richtig die Meinung gegeigt habe. Das hat dem Donald aber nicht gefallen. Und Schwupp zahlten die Schweizer 39 Prozent Zoll auf Güter, die sie in die USA exportieren. Das war für viele Unternehmen ein Schlag ins Kontor. Also haben sich einige Unternehmer eigenständig auf den Weg in die USA gemacht. Sie haben sich dort für ihr politisches Personal entschuldigt, haben wohl auch einige Geschenke mitgebracht, und Schwupp betrug der Zoll nur noch 15 Prozent.
Warum haben wir nicht solche Unternehmer. Nun gut, vielleicht bekommen die in der Schweiz nicht so viele Subventionen. Dann steigt natürlich die Kreativität.
Quelle: BILD
Der Deutsche ist wirklich bescheuert
Kennen sie ein Steckenpferd? Das ist eigentlich ein Stock mit aufgesetztem Pferdekopf. Früher war das mal ein Spielzeug. Mittlerweile ist das sogar ein Sportgerät. Springreiten für die, die sich kein richtiges Pferd leisten können. Dressur soll es auch geben. Das Ganze nennt sich Hobby Horsing.

Man kann davon halten was man will, aber ich finde das affig.
Es wird aber noch besser. Jetzt gibt es auch Hobby-Dogging. Das ist letztendlich Gassi-Gehen ohne Hund. Die haben also eine Hundeleine an der der Hund fehlt. Angeblich soll es da sogar Wettkämpfe geben.
Irgendwie erinnert mich das an einen Witz.
Irrenanstalt. Geht einer spazieren und zieht an einer Leine eine Zahnbürste hinter sich her. Kommt ein Betreuer und sagt: „Na Karl, gehst du wieder Gassi?“ Sagt der Patient, „Also Herr Aufseher, ich weiß schon, dass das eine Zahnbürste ist.“ Der Wärter erfreut, „Na Karl, du machst ja Fortschritte. Dann können wir dich ja demnächst entlassen.“ Der Betreuer verschwindet um die Ecke, da sagt Karl zu der Zahnbürste: „Na, Bello, den haben wir aber ordentlich verarscht.“
Und jetzt die Frage, ist das Hobby-Dogging?
Quellen: Reitschuster und ZDF-Heute
Schluss
Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.
Ärzteball. Trifft eine junge Frau auf einen Psychiater.
Fragt die Frau: „Sagen sie mal, wie stellen sie eigentlich fest, ob einer nicht mehr so ganz klar im Oberstübchen ist?“
Sagt der Psychiater: „Ich stelle ihm eine einfache Frage. Zum Beispiel, Kapitän Cook hat drei Weltumseglungen gemacht. Auf einer davon ist er verstorben, auf welcher?“
Antwortet die Frau: „Können sie eine andere Beispielfrage stellen, in Geschichte bin ich nämlich nicht so bewandert.“
In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.