Viren und Bakterien – überall lauern Gefahren

Mediale Präsenz und Realität

„Im Fernsehen hieß es gerade, dass der gesunde Menschenverstand die beste Waffe gegen das Virus sei. Ich glaube, wir sind alle verloren.“
Urheber unbekannt

Die Wahrnehmung

Haben sie Angst vor Viren oder anderen Krankheitserregern? Möglicherweise trifft das sogar zu. Aber woher kommt diese Angst?
Es gibt da mehrere Möglichkeiten. Vielleicht kennen sie Fälle aus dem Bekanntenkreis. Möglicherweise ist sogar jemand an einem Virus verstorben. Ich persönlich bin von solchen Erlebnissen verschont geblieben. Die wenigen Todesfälle aus meinem Umfeld hingen unmittelbar mit dem Alter der Personen zusammen. Dazu kommen zwei Freunde, der eine ist an einer Lungenembolie, der andere an Krebs verstorben.
Ich tue mir also schwer, die Gefahren solcher Krankheitserreger richtig einzuschätzen. Das Einzige, was auf mich einprasselt, sind die Informationen aus den Medien. Und da kann man schon den Eindruck gewinnen, dass da mehr Propaganda als seriöse Information vorhanden ist.

Sars-CoViD 2

Die Corona-Krise mit ihrer Berichterstattung dürfte ihnen noch in Erinnerung sein. Da wurde ein vergleichsweise harmloser Erreger zum absoluten Killervirus hochgepuscht. Das war dann wiederum Begründung für massive Einschränkungen unserer Grundrechte. Heute wissen wir, dass es da massive Fehlinformationen gegeben hat. Auffallend ist allerdings, dass die „Täter“ an einer wirklichen Aufklärung nur wenig Interesse zeigen.

Affenpocken

Wie dem auch sei, Corona ist vorbei. Es gibt wohl welche, die sich nach wie vor impfen lassen. Wenn sie daran glauben, von mir aus. Ein Großteil der Bevölkerung glaubt jedenfalls nicht mehr daran.
Kürzlich hat man dann die Affenpocken oder politisch Korrekt die Mpox ins Spiel gebracht. Es gab da kurzzeitig einige Nachrichten. Aber zu einer Panikmache hat es einfach nicht gereicht. Trotzdem, woher kennen sie diese Mpox?

Hantaviren

Mit diesen Affenpocken hat es also nicht funktioniert. Und da kamen Hantaviren gerade recht. Da hatten sich drei Menschen mit einem Virus infiziert, was wohl in Südamerika beheimatet ist. Eigentlich sind Hantaviren nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. In diesem Fall gab es allerdings drei Fälle. Und schon war die Übertragung von Mensch zu Mensch nicht ausgeschlossen. Dass die drei sich am gleichen Ort unabhängig voneinander infiziert haben könnten, diese Möglichkeit wurde zu keiner Zeit erwähnt. Jetzt waren die drei Infizierten Teilnehmer an einer Kreuzfahrt. Und es war schon merkwürdig, dass es auf dem Schiff zu keinen weiteren Fällen kam. War das mit der gegenseitigen Infektion vielleicht doch nicht so sicher? Wie dem auch sei, Das Hantavirus war kurzzeitig in aller Munde.

Ebola

In den letzten Wochen ist Ebola wieder im Gespräch. In den Nachrichten sieht man hin und wieder Bilder mit Helfern unter Vollschutz. Zudem werden auch wieder horrende Zahlen veröffentlicht. Sicherlich ist der Ebola-Erreger hochgradig tödlich. Das sagt aber nichts darüber aus, wie gefährlich das für die Welt wirklich ist. Nach meinen Beobachtungen ist die Ausbreitung dieser Viren räumlich ziemlich begrenzt. Bisher gab es entsprechende Ausbrüche lediglich in Westafrika. Ich bin durchaus überzeugt, dass es sich hier um eine Epidemie handelt. Von einer Pandemie sind wir allerdings weit entfernt. Das war bei der Corona-Krise deutlich anders. Da war halt das Virus entsprechend schwach.

Die Toten

Wenn man mit Krankheitserregern eine gewisse Angst verbreiten will, dann braucht man Tote, viele Tote. Sie können sich auch da mit Sicherheit an die Corona-Krise erinnern. Da prognostizierte man Millionen von Toten. Leider weiß man bis heute nicht, wer an oder mit Corona verstorben ist. Und merkwürdigerweise war in der Corona-Zeit keine echte Übersterblichkeit festzustellen. Sind also nur die gestorben, die auch ohne Corona verstorben wären?

Das gleiche Spiel betreibt man jetzt mit Ebola. Vor etwa einer Woche berichtete man über 900 Fälle und 200 Toten. Hört sich viel an, aber ist es das wirklich?
In der Demokratische Republik Kongo, dem Hauptausbreitungsgebiet, leben 110 Mio. Menschen. Von denen sind ganze 900 mit Ebola infiziert. Das hört sich jetzt wiederum nicht übermäßig viel an. Ich will das nicht weiter vertiefen.

Jedenfalls wird immer gerne mit hohen Todeszahlen jongliert. Wenn man es aber mit anderen Zahlen in ein Verhältnis bringt, dann bleibt von dem Schreckgespenst nicht mehr viel über.

Andere Krankheitserreger

Es gibt aber noch eine weitere Merkwürdigkeit. Auf der Erde existieren nämlich Krankheitserreger, die ungleich mehr Todesfälle fordern, aber trotzdem in den Medien so gut wie nicht auftauchen.

Man mag es kaum glauben, die Tuberkulose fordert laut WHO jährlich etwa eine Mio. Todesopfer. Selbst die Malaria fordert etwa 600.000 Tote jährlich. Darüber erfahren sie in den Medien allerdings so gut wie nichts.

Und trotzdem sind diese beiden Erkrankungen noch nicht die Spitze des Eisberges. Denn die meisten Opfer fordern die weltweit verbreiteten Krankenhauskeime. Daran sterben allein in Deutschland schätzungsweise zwischen 15.000 und 45.000 Menschen. Auch darüber berichten die Medien so gut wie nie.

Das große Warum

Da stellt sich nun die Frage, warum bestimmte Krankheiten medial so verzerrt dargestellt werden. Und schon sind wir wieder mitten in der Politik. Man versucht derzeit krampfhaft, der WHO mehr Befugnisse zu übertragen. Diese Organisation soll nicht nur Pandemien mit internationaler Tragweite beschließen können, sie soll darüber hinaus auch berechtigt sein, Maßnahmen in den Mitgliedsländern am Parlament vorbei anordnen zu können.
Dass es dabei auch um Verbreitung von möglicherweise fragwürdigen Medikamenten gehen könnte, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Man muss sich ja nur mit den Praktiken eines Bill Gates näher vertraut machen.

Zusammenfassung

Verfallen sie nicht in Hysterie, nur weil die Medien wieder einmal Horrormeldungen verbreiten. Machen sie es wie ich, und versuchen sie die Zahlen in ein vernünftiges Verhältnis zu setzen. Dann ist es meistens vorbei mit der Panik.
Krankheitserreger gehören schon immer zur Natur. Die Menschheit ist trotzdem noch nicht ausgestorben. Im Gegenteil, wir werden immer mehr.
Daher nehme ich solche Meldungen kaum noch ernst. Im Umgang mit Erregern sollten wir deutlich gelassener werden.

Ein Link

Den Link zum Thema halte ich für überaus empfehlenswert. Zum Lesen benötigen sie maximal 3 Minuten. Okay, Grüne brauchen länger.

Hanta, Ebola und die mediale Verzerrung der Wirklichkeit – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Kommentar verfassen