Dies und Das am 02.06.

Der wöchentliche Wahnsinn in der 21. Woche

„Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Karl Valentin

Superfood „Baumknospen“

In einer Zeit, wo man Tierprodukte als klimaschädlich verdammen will, ist man natürlich ständig auf der Suche nach dem fleischlosen Superfood. Und bei der Suche wird der Bürger natürlich vom ÖR Dummfunk massiv unterstützt. Da berichtet man über Hafer, veganem Fleischersatz und wer weiß, was sonst noch. Mir geht das gehörig auf den Keks.
Mittlerweile hat das sogar in Quizz-Sendungen Einzug gehalten. Neulich ging es bei „Meister des Alltags“ um die Frage, welche besondere Wirkungen das „Superfood Baumknospen“ hat. Im speziellen wurden dabei Walnussbäume, Eichen, Linden und Birken genannt. Die Knospen dieser Bäume wären Eiweiß- und Vitaminbomben. Darüber hinaus beinhalteten sie Stoffe, die entzündungshemmend und entgiftend wirken sollen.
Ob ich das glaube? Keine Ahnung. Bevor ich das aber teste, da nehme ich doch lieber einen gut gegrillten gesunden Schweinebauch.
Quelle: Meister des Alltags vom 28. Mai 2024 (ab Minute 08:15)

Schnellmerker Pistorius

Es gab doch da mal die ach so „gefährliche“ Krankheit CoViD-19. Erinnern sie sich noch. Und Rettung gab es nur mit dem ach so „wirksamen“ Impfstoff. Und so hat man diese Corona-Impfung bei der Bundeswehr in das Pflichtimpfungsprogramm aufgenommen. Seit etwa zwei Jahren wissen wir, dass die Krankheit ziemlich harmlos und die Impfung ziemlich nutzlos ist.
Nur bei der Bundeswehr hat man für diese Erkenntnis etwas länger gebraucht. Da ist die Corona-Impfung erst letzte Woche aus dem Pflichtprogramm herausgenommen worden.
Tja, der Hoffnungsträger der SPD, Boris Pistorius, gehört somit auch zur Fraktion der Schnellmerker.
Quellen: ACHGUT und WELT

Klima und innere Sicherheit

Keine Sorge, ich versuche hier keine Kausalität herzustellen. Nicht mal eine Korrelation.
In Berlin gibt es im Durchschnitt 165 Regentage im Jahr. Das ist absolut normal.
Und jetzt zur inneren Sicherheit. Im letzten Jahr kam es in Berlin zu 111 Gruppenvergewaltigungen, Tendenz weiterhin steigend. Das sind Vergewaltigungen, die von zwei oder mehr Tätern ausgeführt worden sind. Kann es sein, dass das allmählich auch normal wird?
Wieviel Einmänner daran beteiligt waren, ist mir nicht bekannt
Quelle: Tagesschau und BILD
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine andere Zahl. Seit 2017 kam es in Deutschland zu 53.773 sexuellen Übergriffen, davon 52.626 auf Frauen, durch Asyl-Migranten. Die Dunkelziffer könnte unter Umständen noch höher sein. Teilen sie das einmal durch 2920 Tage (acht Jahre), dann heißt das 18,4 Sexualdelikte durch Asylbewerber pro Tag. Irgendwie scheint das tatsächlich Normalität zu werden. Oder sind das die Regeln des Zusammenlebens, die nach Aussagen der Grünen täglich neu ausgehandelt werden müssen?
Quelle: Reitschuster

Der palästinesische Staat wird anerkannt

Man mag es kaum glauben. Aber es gibt Länder, die den Hamas einen souveränen Staat zuerkennen. Spanien beispielsweise. In meinen Augen ein Schlag ins Gesicht der Israelis. Terrorismus wird also belohnt.

Was wäre aber die Konsequenz, wenn Israel als Gegenreaktion, das Kalifat von Cordoba in den Grenzen von 1008 anerkennen würde?
Da würden die Spanier bestimmt blöd gucken.

Quelle: Claudio Casula X

Der deutsche Rechtsstaat und die Gröler von Sylt

Ich hatte ja schon letzte Woche über die besoffenen Gröler von Sylt gesprochen. Ich fand die Situation auch nicht schön. Und schon gar nicht nachahmenswert. Viel schlimmer finde ich aber die Reaktionen. Dass unsere Kommunisten in der Regierung die Trommel rühren ist nicht neu. An der Spitze die Liesl Paus, die die Höchststrafe fordert. Eigentlich schade, dass die Todesstrafe abgeschafft ist, oder Lisa?
Jetzt aber drei Beispiele, die an Skurrilität kaum zu überbieten sind.

Beispiel 1

Da hat man einer jungen Dame von der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften ein Hausverbot erteilt. Weil sie bei einem unflätigen Lied mit gegrölt habe. Gleichzeitig ist es aber kein Problem, wenn der Hauptorganisator der Kalifat-Demos dort für Lehramt studiert.
Nur so nebenbei. Der Afghane, der an der Berliner Uni einen Juden krankenhausreif geprügelt hat, darf auch weiter studieren.
Quelle: Danisch

Beispiel 2

Auch viele Arbeitgeber haben die Chorknaben sofort gekündigt. Ich frage mich nur, mit welcher Begründung? Das sieht auch ein Berliner Arbeitsrechtexperte so. Selbst wenn das Gegröle strafrechtlich relevant sein sollte, fehle jeglicher Bezug zum Arbeitsverhältnis. Selbst die bloße Mitgliedschaft in der AfD sei kein Grund für eine Kündigung. Wenn jemand das in der Betriebskantine gesungen hätte, dann läge der Fall sicherlich anders. Aber ist das Hotel auf Sylt jetzt eine Betriebskantine?
Ich glaube, da sollten sich die Arbeitgeber auf die eine oder andere Gerichtsverhandlung einstellen.
Quelle: ACHGUT

Beispiel 3

In Hildesheim kam es zu einem Großeinsatz der Polizei. Da meldete ein Anwohner (Denunziant), dass aus der Bar unter ihm zu der Melodie des Partysongs “L’amour toujours” einen Text mit volksverhetzendem Inhalt zu Ohren gekommen sei. Das nahm die Polizei zum Anlass, mehrere Streifenwagen zur Bar zu schicken. Der Beschuldigte, ein 51-jähriger Algermissener sagte, dass er den gesungenen Text nicht ernst gemeint habe. Nun denn, da hat sich ja der Einsatz mal richtig gelohnt.
Übrigens, bei dem Mordversuch in Mannheim kam zunächst nur eine Streife, die dann auch nur zögerlich eingegriffen hat.
Na, da stimmt dann doch wieder die Verhältnismäßigkeit.
Quelle: Danisch

Göttingen und die Antifa

Da hat die AntiFa im Göttinger Rathaus eine „antirassistische Inspektion“ durchgeführt. 20 Links- und Klimaaktivisten mit Ganzkörperanzügen und Masken haben dabei Mitarbeiter bedroht und massiv beleidigt und eingeschüchtert.
Als Begründung für die Aktion ist die „rassistische“ Durchsuchung eines großen, komplett mit staatsfinanzierten Bewohnern belegten Wohnblocks angegeben worden. Dabei wurde auch der aus den Fenstern geschmissene und illegal vor dem Haus entsorgte Müll beseitigt.
Und die Oberbürgermeisterin sagte danach, sie erwäge, ob eine Anzeige gestellt werden sollte. Aha, sie erwäge das. Wenn ich da Mitarbeiter wäre, würde ich erwägen, ob ich am Montag noch zur Arbeit erschiene. Mal sehen.
Wissen sie was mich daran wundert. Jetzt ist Göttingen schon ultralinks. Und trotzdem müssen die sich mit diesem Pack rumschlagen. Vielleicht haben sie es nicht besser verdient.
Quelle: Reitschuster

Kungelei auf höchster Ebene

Erinnern sie sich noch? Da hat sich doch die Merkel kurz vor einer Entscheidung mit Richtern des Verfassungsgerichts zum gemeinsamen Abendessen getroffen. Das sei durchaus üblich und habe mit dem aktuellen Fall überhaupt nichts zu tun, hat die kleine Made gesagt.
Geglaubt habe ich das seinerzeit nicht. Aber es scheint dennoch üblich zu sein.
Nach einer kleinen Anfrage der AfD-Fraktion antwortete die Bundesregierung, dass Mitglieder der Ampelregierung sich in den zweieinhalb Jahren Amtszeit 40-mal mit Richtern des Bundesverfassungsgerichtes getroffen haben.
Das hat aber mit Unabhängigkeit des Gerichts gar nichts zu tun. Die kennen sich halt nur gut.
Quellen: Reitschuster und Tichys Einblick

Schluss

Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.

Ober: „Warum bestellen sie immer drei Bier auf einmal?“
Gast: „Ich habe zwei Brüder, einen in Australien und einen in Amerika. Und wir haben uns geschworen, jedes Bier gemeinsam zu trinken.“
Eine Woche später. Der Gast bestellt nur zwei Bier.
„Ober: „Nur zwei Bier? Ist einer ihrer Brüder verstorben? Der in Amerika oder der in Australien?“
Gast: „Nein, da ist keiner verstorben. Nur war ich letztens beim Arzt. Und der hat gesagt, ich solle kein Bier mehr trinken.“

In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.

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