Der wöchentliche Wahnsinn der 18. Woche
„Das ganze läuft gewissermaßen auf einen Staatsstreich gegen das Vernunftprinzip hinaus. Gier und Geld entscheiden in unserer heutigen Gesellschaft über die Macht im Staat, und wer sie gewinnt, missbraucht sie, um Wohlstand und Einfluss auf einen immer enger werdenden Kreis zu beschränken.“
Al Gore
Wer ist der Sensibelste?
Kein Bundeskanzler hat uns so belogen wie der Fritz. Kein Bundeskanzler hat so stark gegen das Volk regiert wie unser Fritz. Und Jetzt muss er Probleme bewältigen, die er selbst geschaffen hat. Natürlich hat ihn der sensible Klingbeil dabei ordentlich unterstützt. Und nun kommt ein rauer Gegenwind.
Jetzt beklagt er sich, erklärt gegenüber dem Spiegel, „kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“ Und ich sage, „Kein Bundeskanzler vor ihm hat uns so beschissen.“
Mimimi, kann es sein, dass der noch sensibler ist als sein Kumpel Klingbeil. Vielleicht sollte ich mal meine Enkelin fragen, ob sie ihm ihr Lieblingskuscheltier „Hasi“ mal ausleiht?
Ich kann ihm allerdings nur eines mitgeben: wer die Hitze nicht abkann, der sollte nicht Koch werden…
Quelle: Apollo News
Merz zum Zweiten
Es geht aber noch besser. Merz zeigt sich ja gerne in der Öffentlichkeit. So stellte er sich letzten Donnerstag beim „Tag des Lokaljournalismus“ in Salzwedel den Fragen von Bürgern. Wahrscheinlich hat aber das Casting nicht richtig geklappt.
Da kamen nämlich Fragen, da musste das Publikum lachen, wahrscheinlich wussten sie die Antwort schon vorher. Der Höhepunkt wurde erreicht, als die Moderatorin ihm eine zugesandte Leserfrage vorlegte. Da wurde gefragt, “was ist eigentlich für die Bürgerinnen und Bürger besser geworden, seit sie Kanzler sind?“ Gelächter im Publikum. Wohl auch zu Recht. Für eine Bilanz sei es zu früh, so Merz, aber man habe wenigstens die Nato gerettet und Europa zusammengehalten.
Rentenkrise, Wirtschaftskrise, Gesundheitskrise, und der Merz rettet die Nato. Wahrscheinlich hat der nicht einmal verstanden, warum das Publikum da gelacht hat.
Ob Merz danach geweint hat? Er hat es doch so schwer. Oder macht er es wie King John im Disney-Film „Robin Hood (1973)“ und lutscht am Daumen? Naja, vielleicht hat er ja auch noch dieses Kuscheltier von meiner Enkelin.
Quelle: Apollo News
Verwunderliches aus Nah-Ost
Die USA und Israel führen Krig gegen den Iran. Jetzt wirft man Israel ja gerne einen Genozid vor. Israel wolle die muslimische Bevölkerung vernichten.
Nun greift der Iran aber auch massiv muslimischen Staaten an. Betroffen sind auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Und was macht Israel? Die schicken Truppen in die VAE, installieren ein Luftabwehrsystem „Iron Dome“.
Ja, sie lesen richtig, da verteidigen Juden Muslime.
Diese Nachricht ist aber für unsere Medien so unglaublich, dass man darüber besser nicht berichtet. Passt irgendwie ins Bild.
Quelle: Tichys Einblick
Sieht so unsere Zukunft aus?
Stellen sie sich vor, sie haben einen Unfall und rufen den Rettungsdienst. Der kommt auch und holt sie ab. 14 Tage später erhalten sie eine Rechnung vom Landkreis für diesen Einsatz. Irre, oder?
In Landkreis Dahme-Spreewald ist das aber Realität. Ein Streit zwischen dem Landkreis und den Krankenkassen führte zu keinem Ergebnis. Und so sind diese Rettungsleistungen nicht automatisch von den Kassen abgedeckt. Sie bekommen also eine Rechnung, gehen in Vorleistung. Sie können dann die Rechnung bei der Kasse einreichen und hoffen, dass sie die erstattet bekommen.
Rettungsdienst wird immer teurer dank guter Politik, die Kassen sind klamm, dank guter Politik, am Ende bezahlt es der Kunde.
Aber was soll es, ihr habt genau das gewählt.
Quelle: Apollo News
Kultursensibilität
Es kommt ja immer wieder zu sexuellen Übergriffen durch unsere Neubürger. Natürlich ist das schlimm. Besonders schlimm wird es aber, wenn Kinder betroffen sind.
Derzeit geht da ein Fall durch die Medien, wo es zu einer Vergewaltigung einer 16-jährigen in einem Jugendheim in Berlin-Neukölln gekommen ist. Zunächst hat man versucht es zu vertuschen. Dabei spielte der Jugendclub und auch das Jugendamt eine höchst unrühmliche Rolle.
Der Vorfall wurde erst mal nicht zur Anzeige gebracht, dann versuchte man sogar noch die Arbeit der Polizei zu behindern. So sagte die Leiterin eines nahegelegenem Mädchenzentrums, an sie hatte sich das Opfer gewandt, man habe eine Polizistin abgelehnt, weil diese muslimische Jugendliche sehr hart angehe. Also Leute, das sind nicht einfach muslimische Jugendliche, das sind brutale Vergewaltiger, die sich an einer 16-jährigen vergriffen haben.
Aber was soll es, so ist das halt im links-grün versifften Berlin. Und wenn man den Umfragen glauben kann, wird Berlin demnächst noch linker.
Geliefert, wie bestellt. Dem Mädchen hilft es allerdings nichts.
Quelle: Apollo News
Noch so eine Pfeife
Kennen sie Kai Wegner? Das ist die Witzfigur, die auf dem Stuhl des regierenden Bürgermeisters in Berlin sitzt. Dessen Politik ist noch besser als die vom Bundes-Merz. Und jetzt berichtet das Fachblatt für politische Bildung, die Bild, dass die CDU bei den letzten Umfragen unter 20 Prozent gerutscht ist. Grüne und Linke kommen demnach auf jeweils 18, die SPD auf 14 Prozent. Das gibt eine klare Mehrheit mit 50 Prozent für rot-rot-grün. Da helfen auch die 18 Prozent der AfD nicht.
Fest steht aber, die CDU hat ausgedient. Auch auf Bundesebene geht es rasant in Richtung 20%. Ich denke, der Verlust wird zu verschmerzen sein.
Quelle: BILD
Die Kommunisten bleiben fern
Viele haben Bundeskanzler Kohl nicht mehr live erlebt. Sicherlich hat er nicht alles richtig gemacht. Aber er hat die Geschicke der Bundesrepublik über 16 Jahre erheblich mitgestaltet. Und er ist maßgeblich verantwortlich für die Wiedervereinigung Deutschlands.
Aus diesem Grund wurde in Berlin eine Straße nach ihm benannt, die Helmut-Kohl-Alle. Sicherlich ist die Ehrung eines Konservativen in Berlin schwierig. Aber es ist schon auffällig, dass bei der feierlichen Eröffnung dieser Straße weder Angela Merkel, die ewige Kanzlerin, noch Friedrich Merz, der Kanzler der zweiten Wahl, vor Ort waren. Gut, Merkel kuschelt lieber mit den Grünen und Merz weiß möglicherweise nicht einmal mehr, wer Kohl war.
Ich meine jedenfalls, das hat Kohl nicht verdient. Auch wenn er vielleicht nicht der Beste war, diese beiden hat noch locker in den Sack gesteckt.
Quelle: Tichys Einblick
Es gibt zu viel Strom
Die Sonne scheint, die Solaranlagen erzeugen Strom ohne Ende. Man kann ihn nicht verbrauchen. Also muss man ihn ins Ausland verklappen. Umsonst ist das aber nicht. 50 Cent pro KWh musste man am 1. Mai bezahlen, damit man den Strom loswerden konnte.
Jetzt drohen gezielte Abschaltung von Erzeugern (soweit das möglich ist), um einen Black Out zu verhindern. Spanien lässt grüßen.
Die Risiken sind auch den Energiewendefanatikern bekannt. So rief der Energieökonom Professor Lion Hirth die 5 Millionen Photovoltaikanlagenbesitzer dazu auf, ihre Anlagen abzuschalten.
Ich würde meine Anlage gerne vom Netz trennen, das geht aber nicht. Und abschalten? Für wie blöd hält der mich. Ich produziere kostenlosen Strom auf dem Dach und soll jetzt Strom aus dem Netz beziehen für über 30 Cent die KWh. Den haben sie ja wohl mit dem Klammerbeutel gepudert.
Übrigens, ein Black Out wäre für mich kein Problem. Meine Anlage ist Inselfähig.
Und für die vielen links-grün-Wähler in den Städten könnte ein Black Out durchaus lehrreich sein. Obwohl, in Spanien haben sie auch nichts daraus gelernt.
Quelle: Apollo News
Schluss
Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.
Müller sitzt im Flugzeug und bittet die Stewardess freundlich ihm doch einen Kaffee zu bringen. Nichts passiert.
Hinter ihm sitzt ein sprechender Papagei. Der ruft die Stewardess: „Eh, du Schlampe, bring mir mal ein Bier.“
Keine 30 Sekunden später hat der sein Bier.
Der Mann versucht es noch einmal freundlich und erinnert an sei8ne Bestellung, aber wieder keine Reaktion.
Der Papagei hinter ihm: „Eh, du blöde Kuh, ich brauch Zigaretten, aber zack, zack.“
Sofort ist die Stewardess mit den Zigaretten da.
Der Mann versteht es nicht, versucht es jetzt auch anders. „Eh, du blöde Schlampe, was ist nun mit meinem Kaffee?“
Empört holt die Dame den Chefsteward. Der packt sich den Mann und bei der Gelegenheit auch den Papagei und schmeißt beide aus dem Flieger.
Auf dem Weg nach unten bemerkt der Papagei: „Respekt, dafür dass du nicht fliegen kannst, riskierst du eine ganz schön dicke Lippe.“
In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.