Dies und das am 18.04. (mit Verspätung)

Der wöchentliche Wahnsinn aus der 16. Woche

„Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.“
William Shakespeare

Zum Teufel mit den E-Autos

So richtig lassen sich E-Autos in der Welt nicht verkaufen. Die Gründe sind vielfältig. Die einzigen die noch an die Weltrettung durch E-Mobilität glauben, leben in der verblödeten EU. Die Amerikaner haben es begriffen. CO2 ist dort kein gefährliches Gas mehr. E-Mobilität wird nicht mehr subventioniert. Kaum überraschend ist infolge dessen der Markt für E-Autos eingebrochen.
Und so stellt VW die Produktion des ID.4 im US-Werk Chattanooga ein. Stattdessen soll dort die zweite Generation des SUV Atlas in der Verbrenner-Version gebaut werden.
Der Konzern kündigte darüber hinaus an, das Werk auf die Bedürfnisse der amerikanischen Kunden anzupassen. Ich glaube, das könnte wirklich schlau sein. Bin mal gespannt, wann man auch in Europa so schlau wird?
Quelle: Junge Freiheit

Gelogen wird trotzdem

Letztes Wochenende hat der Koalitionsausschuss getagt. Als ein Ergebnis hat die Regierungskoalition die leichten Entschärfungen der EU beim Verbrenner-Verbot ausdrücklich gelobt. Es müsse aber weitergehen. Am Green Deal, soll allerdings nicht gerüttelt werden.
So zeigt sich die Koalition angeblich technologieoffen. Verbrenner, die mit CO2-neutralen Betriebsstoffen betrieben werden, sollen weiter zugelassen werden. Gemeint sind damit synthetische und biologische Kraftstoffe und möglicherweise Wasserstoff. Woher diese Kraftstoffe in ausreichender Menge herkommen sollen, darüber äußert man sich in der Pressekonferenz nicht.
Es ändert sich grundsätzlich also nichts.
Aber es ist ja mittlerweile eine Binse, Kommunisten zeichnen sich durch Dummheit aus.
Quelle: Apollo News

Noch so eine Idee

Dass Flüsse durch ihre Fließgeschwindigkeit über Energiepotentiale verfügen dürfte jeder wissen. Diese Energie will die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Katrin Eder, nun abgreifen.

Dazu will sie kleine Turbinen, sogenannte „Energyfishe“ im Fluss verankern. Die sollen dann Strom liefern. Nach Aussage des Unternehmens Energyminer sollen diese Teile maximal 6 KW bringen. Und jetzt die Fragen.
Wieviel Teile braucht man für eine Stadt wie Köln? 6 Kw reichen für ein Einfamilienhaus ohne E-Auto und Wärmepumpe.

Zum Zweiten wäre die Energieausbeute in der Flussmitte am Größten, aber da fahren die Schiffe. Und was machen die Turbinen bei Niedrigwasser. Das ist nämlich deutlich häufiger als Hochwasser.
Nun denn, für die Grüne Umweltministerin ist das natürlich kein Thema, die hat ja Soziologie und öffentliches Recht studiert. Und dem Unternehmen ist es egal. Die verkaufen auch Unsinn, wenn es genug Geld dafür gibt.
Quelle: Apollo News

Unterschiede

Kennen sie den Unterschied zwischen unserer Regierung und der Mondmission Artemis II? Eigentlich ist das einfach. Beide sind hinter dem Mond verschwunden. Nur Artemis II ist nach 45 Minuten wieder aufgetaucht.

Wir sind Weltmeister

Dass wir beim Kiffen gut dabei sind, darüber hatte ich schon berichtet. Es gibt aber auch noch andere Bereiche, wo wir absolut Spitze sind. Nachdem die USA viele Entwicklungshilfe-Projekte aufgegeben haben, ist Deutschland trotz Kürzungen bei der Entwicklungshilfe auf Platz 1 aufgestiegen. 29,09 Milliarden US-Dollar haben sich das die Deutschen Kosten lassen.
Irrsinnig ist dabei, dass wir dafür Schulden machen müssen. Noch Irrsinniger ist, dass dabei Länder unterstützt werden, die auf den Mond fliegen (China und Indien).
Verschieden NGOs klagen trotzdem. Klar deren Geschäftsmodell beruht auf staatliche Unterstützung. Aber lassen wir die doch einfach mal wirtschaftlich arbeiten, dann werden auch die erkennen müssen, dass viele ihrer Projekte völlig sinn los sind.
Ich sehe da übrigens noch erhebliches Sparpotential.
Quelle: ACHGUT

Noch so ein Beschluss

Auch zur Gesundheitsreform hat man im Koalitionsausschuss Beschlüsse gefasst. Bis Ende April will man eine umfassende Reform verabschieden. 40 Mrd. Euro sollen eingespart werden. Blöd ist nur, man weiß nicht so richtig wie. Die kostenfreie Versicherung von Familienmitgliedern soll gekappt werden. Zuzahlung zu Medikamenten soll erhöht werden. Also alles wie gehabt, Die Kosten werden erhöht, die Leistungen werden verringert und der blöde Steuerzahler löhnt.
Eine tolle Reform. Und ob die bis Ende April noch was wird, steht auch in den Sternen.
Meine lieben Mitglieder des Koalitionsausschusses, das Feuerwehrmusikkorps des Landes Hamburg sucht noch Trommler. Pfeifen haben sie aber schon genug.
Quelle: Apollo News

Marcel Fratzscher und die AfD

Sie kennen bestimmt den Marcel Fratzscher, den Chef des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Das ist der, der mit seinen Prognosen meistens voll daneben liegt. Unterstützt wird er dabei von der ebenso berühmt-berüchtigten Claudia Kemfert.
Nun geht es ja mit der Wirtschaft bergab. Und Fratzscher hat auch schon den Grund gefunden, die AfD. Der behauptet allen Ernstes, die AfD schade dem Standort Deutschland und untergrabe offene Märkte. „Unternehmer sollten zur AfD bewusst Distanz halten, weil diese Partei nicht nur demokratische Grundwerte angreift, sondern auch ökonomisch gegen die Interessen des Standorts Deutschland arbeitet“, sagt er gegenüber dem Handelsblatt.

Sagen sie mal, hat der nicht mitbekommen, dass die Wirtschaft gerade voll vor die Wand fährt? Merkt der nicht, dass es in Deutschland kaum noch Wachstum gibt, und wenn, dann durch kreditfinanzierte Projekte wie die Rüstung? Hat man nicht gerade die Wachstumsprognose nach unten korrigiert? Und merkt der nicht, dass die Energiewende Wurzel allen Übels ist?
Liebe Freunde, ich glaube es könnte wieder bergauf gehen, wenn wir Institute wie das DIW sofort abwickeln und auf politische Berater wie Fratzscher und Kemfert verzichten. Dann lösen wir noch das Gremium der Wirtschaftsweisen auf uns schon wird das was.
Wenn Politik sich aber von Idioten beraten lässt, dann darf man sich nicht wundern, wenn auch die Politik idiotisch wird. Mit der AfD hat das allerdings nichts zu tun.
Quelle: Apollo News

Angriff auf Traditionen

Man kann über diese Osterfeuer denken was man will. Sie haben in vielen Regionen Deutschlands durchaus Tradition. Und sie sind auch ein willkommener Anlass, dass man sich mit der gesamten Nachbarschaft trifft.
Vielfach wurden diese Feuer von den freiwilligen Feuerwehren veranstaltet. Die haben dabei Würstchen und Getränke für kleines Geld verkauft. Die Erlöse kamen in der Regel sozialen Zwecken oder der Jugendförderung zu Gute.

Nun gibt es aber eine Verordnung der EU. Da dadurch die Einnahmen von örtlichen Unternehmen betroffen sein könnten, sind auch solche Veranstaltungen umsatzsteuerpflichtig. Um eines klar zu machen, ich wüsste nicht, dass sich da jemals einer beschwert hätte.
Für die Feuerwehren bedeutet das natürlich einen erheblichen bürokratischen Aufwand und eine deutliche Schmälerung der Erlöse. Was der Staat bekommt, bekommt halt die Feuerwehr nicht.
Es gibt mittlerweile Feuerwehren, die daher auf den Verkauf von Waren verzichten.
Tolle Wurst. Was spricht eigentlich dagegen, dass die Gemeinden einfach auf die Verordnung der EU scheißen? Auf die Erhebung dieser Steuer verzichtet?
Nun, dafür müsste der Bürgermeister einfach einen Arsch in der Hose haben. Aber die tragen den Arsch ja am Faden, weil sie kein Kreuz mehr haben.
Quelle: NIUS

Schluss

Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.

Zwei Typen werden mit einer etwas größeren Menge Haschisch erwischt und kommen vor den Richter. Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen noch einmal eine Chance geben. „So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann kommen sie am Montag wieder und berichten mir von ihren Ergebnissen und dann sehen wir weiter.“ Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden Delinquenten erscheinen vor dem Kadi. „Also“, wendet er sich an den ersten, „was haben sie erreicht?“ „Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen.“ „25? Wie haben sie das denn geschafft? Das ist ja enorm!“ „Also, ich habe einen großen Kreis gemalt, etwa so O, und einen kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt und gesagt: „Seht ihr, das ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt,“ und während ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, „und das ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen genommen habt.“ Der Richter ist sichtlich begeistert: „Das ist ja enorm! Also wirklich, dass da vorher keiner draufgekommen ist. Fantastisch. Und sie mein Herr?“ Der zweite: „Ich habe 194 Jugendliche überredet nie wieder Drogen zu nehmen.“ „194? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht, ist ja unmöglich. Wie wollen sie das denn geschafft habe?“ „Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen großen Kreis, etwas so O. Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt: Also Leute, das ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart…“

In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.

Kommentar verfassen