Dies und das am 20.06.

Der wöchentliche Wahnsinn der 25. Woche

„Konsens erscheint mir als ein Prozess des Überbordwerfens aller Überzeugungen, Prinzipien, Werte und Grundsätze.“
Margaret Thatcher

Corona ist immer noch nicht vorbei

Erinnern sie sich noch an die „Corona-Krise“? Da kam irgendwann eine Maskenpflicht, übrigens völlig nutzlos, und es fehlten Masken.
Und dann hat der damalige Gesundheitsminister, eigentlich ein Bankkaufmann, gnadenlos zugeschlagen. Hat Masken gekauft ohne Ende. Natürlich zu jedem Preis. Und das alles im Sinne der Volksgesundheit.

Heute wissen wir, es waren viel zu viele. Und nun müssen diese Masken, das Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen, entsorgt werden. Es geht um etwa 2.100 Tonnen Material welches nun entsorgt werden muss. Nur zur Einordnung, das entspricht in etwa 87 40to-LKW-Ladungen. Das ganze Volumen schätzt man seitens der Regierung auf etwa 850.000 Euro.
Die Lagerung dieses Materials soll übrigens auch schon knapp 50 Millionen Euro jährlich verschlungen haben.
Und wissen sie was? Der Typ sitzt immer noch im Bundestag und ist Fraktionschef der CDU. Wer wählt sowas?
Quelle: Junge Freiheit

Deutsche Ingenieurskunst

In Städten staut sich der Verkehr. Bahnschranken sind auch ein Grund dafür. Also müssen Unterführungen her. So auch in der Gemeinde Blankenfelde (Brandenburg). Dort wurden drei Bahnunterführungen gebaut. Die wichtigste von den dreien konnte aber leider nicht in Betrieb gehen. Denn die Straße unter der Unterführung konnte nicht an das Straßennetz angebunden werden. Nach Fertigstellung musste man nämlich feststellen, dass die Gemeindestraße 50 cm höher lag, als die Straße der Unterführung.
Nur mal zum Vergleich: Den ersten Gotthardtunnel hat man von 1872 – 1880 gebaut. Da hat man zwei Röhren gebaut, die sich in der Mitte getroffen haben. Nach jeweils 7,5 km betrug die Abweichung knapp einen Meter. 1872, mit den damaligen Messmethoden. Und heute schaffen sie es nicht, nach 200 m auf dem gleichen Niveau anzukommen.
Da frage ich mich, wie schlecht unsere Ingenieure sind? Und wieviel schlechter unsere Baubehörden sein müssen?
Quelle: Berliner Zeitung

Entwicklungshilfe Marke Deutschland

Ob die deutsche Entwicklungshilf wirklich Sinn macht, darüber kann man streiten. Dass sie in vielen Fällen irre ist, das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und so fließen bis Ende 2029 38 Millionen Euro nach Tunesien. Mit diesem Geld soll ein Vorhaben zur Modernisierung der IT-Infrastruktur der tunesischen öffentlichen Verwaltung unterstützt werden. Mal abgesehen davon, dass man nie weiß, was mit diesen Geldern am Ende geschieht, wäre es nicht sinnvoller das Geld in Deutschland für den gleichen Zweck einzusetzen? Unsere öffentliche Verwaltung ist im Bereich IT nämlich auch noch Entwicklungsland.
Verantwortlich für das Projekt ist zwar die Exministerin Svenja Schulze, aber ihre Nachfolgerin Reem Alabali Radovan hat das Projekt auch nicht gestoppt. Übrigens, wissen sie, was die beiden gemein haben? Beide haben Politikwissenschaften studiert. Da wundert einen dann gar nichts mehr.
Quelle: Apollo News

Der Krieg in Syrien ist vorbei

Eigentlich könnten doch alle Syrer wieder in ihre Heimat zurückkehren. Aber die Bundesregierung findet immer wieder Ausreden, warum das nicht möglich ist. Wohnraum sei zerstört, wo sollen die wohnen? Und auch die Gesundheitsversorgung, alles ist so unerträglich. Aber wer soll das Land wieder aufbauen, wenn nicht die Syrer selbst?
Merkwürdig ist dabei, dass laut UNHCR mittlerweile rund 1,6 Millionen syrische Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Gut 630.000 aus der Türkei, 621.000 aus dem Libanon und 284.000 aus Jordanien.
Deutschland verzeichnet lediglich 6.000 Rückkehrer, obwohl laut der Bundesagentur für Arbeit 974.000 Syrer in Deutschland leben.
Was läuft hier falsch? An den Pull-Faktoren kann es jedenfalls nicht liegen, sagt die Bundesregierung. Niemand wandert in unser Sozialsystem ein, behauptet die Bürohilfe im Arbeitsministerium.
Quelle: Tichys Einblick

China und der Klimaschutz

Unsere Klimaexperten versuchen uns ja immer zu erzählen, dass auch China Maßnahmen zum Klimaschutz ergreife.

Ich frage mich dann nur, wie sie diese Grafik erklären, die bei „Our World in Data“ veröffentlicht wurde.

Bis heute hat sich an diesem Mix nichts wesentlich verändert. Daher sollte man fragen, ob Kohle und Öl nun doch klimaneutral sind? Oder ist das CO2 vielleicht doch nicht so gefährlich?
Liebe Klimajünger, ich erwarte eine Antwort.
Quelle: David Turver auf X und Our World in Data

Integration

Die Bundesregierung hat 2025 über eine Mrd. Euro für Integrationskurse ausgegeben. Was immer hinter diesen Kursen steckt und wie die geprüft werden, nach Aussage der Bundesregierung hat lediglich gut ein Drittel der Teilnehmer diese Kurse mit Erfolg abgeschlossen. In Zahlen umgesetzt heißt das, gut 600 Mio. Euro sind sinnlos verbraten worden. In der Wirtschaft würde man da wohl von einer Fehlinvestition sprechen. Aber der Steuerzahler hat es ja.
Quelle: NIUS

Der ewige Karl

Eine Expertenkommission unter Beteiligung des ehemaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach hat die WHO aufgefordert, wegen der Klimakrise einen globalen Gesundheitsnotstand auszurufen.
Gut, vom Karl ist man ja nichts Besseres gewohnt.
Ich finde aber, es wäre, ob solchen Schwachsinnes, viel wichtiger, einen globalen Notstand wegen überproportionaler Dummheit auszurufen. Die erste Institution, die dazu zu überprüfen wäre ist die WHO höchst selbst.
Tja, Karli, du hast die Grenze vom Genie zum Wahnsinn schon deutlich überschritten.
Quelle: Die Weltwoche

Zustand der Infrastruktur

Kleine Anfragen ermöglichen der Opposition den Finger in die Wunde zu legen. Und so hat die AfD eine Anfrage an die Bundesregierung gestartet, wie es in Deutschland um den Zustand wichtiger Brücken gestellt ist. Mit der Begründung, diese Informationen könnten auch potentiellen Gegnern, beispielsweise Russland, in die Hände spielen, werden diese Informationen plötzlich als geheim eingestuft.
Ich glaube viel mehr, dass der Bürger nicht wissen soll, wie die Regierung und deren Vorgänger die Infrastruktur zugrunde gerichtet haben. Der Russe würde jedenfalls keine neuen Informationen erhalten. Der muss doch nur mit offenen Augen durch die Gegend fahren. Und als LKW-Fahrer merkt man ja schnell, wie beschissen die Lage ist.
Aber auch das ist typisch für Kommunisten. Informationen, die auf ein Versagen der Regierung hinweisen könnten sind entweder geheim oder Verschwörungstheorien.
Quelle: ACHGUT.COM

Schluss

Das war es dann mal wieder mit dem wöchentlichen Wahnsinn.
Und wie immer, einer zum Wochenende.

Eine Grüne Politikerin setzt sich auf einem Flug nach München frech in die erste Klasse des Flugzeuges. Die Stewardess fordert sie auf zu ihrem Platz in der Economy-Klasse zu gehen, doch die Blondine weigert sich. Die Stewardess meldet es dem Piloten. Der geht zu der Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Daraufhin geht die Blondine ohne zu murren zu ihrem eigentlichen Platz. „Was haben Sie ihr gesagt?“, fragt die Stewardess. Der Pilot antwortet: „Die erste Klasse fliegt nicht nach München.“

In diesem Sinne eine schöne Woche noch.
Und bleiben sie mir gewogen.

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