Corona-Aufarbeitung – Nein Danke!

Ein Krimi in mehreren Akten

„Wenn der Mensch zu viel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.“
Norman Mailer

Vorwort

Blicken wir doch einmal einige Jahre zurück. Da gab es doch diese unselige Coronapandemie. Und wer erinnert sich nicht an die unsäglichen Einschränkungen, die uns zugemutet wurden. Insbesondere die Ungeimpften waren doch Objekte des Hasses. Allerdings kamen die Hasstiraden aus dem Regierungslager. Und da scheint Hassrede nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht zu sein. Und jeder, der nur ansatzweise an den Maßnahmen zweifelte, der wurde als Unmensch dargestellt. Oder noch besser, er wurde gleich als Nazi diffamiert. Und jetzt tauchen plötzlich Dokumente auf, die gewisse Vorgänge aufzeigen könnten. Das Ganze hat mich bewogen, die Geschichte aus meiner Sicht zu beleuchten.

Noch ein Wort in eigener Sache

Viele Aussagen zur Pandemie waren für mich schon in der Anfangsphase nicht schlüssig. Daher hatte ich mich hingesetzt und die verfügbaren Zahlen auf Plausibilität geprüft. Und dabei bin ich dann auf erhebliche Unstimmigkeiten gestoßen. Diese Berechnungen habe ich schon im Mai 2020 zu Papier gebracht. Ein Update zu diesem Papier habe ich dann im September 2020 geschrieben. Hier wurden meine Annahmen vom Mai mehr oder weniger bestätigt. Diese beiden Papiere (sie finden sie hier und hier) waren letztendlich der Grund, diesen Blog zu eröffnen. In meinen Ausführungen werde ich mich an meinen Erinnerungen entlang hangeln. Ob es das Zeug zu einem Kriminalroman hat, lasse ich sie selbst beurteilen.

Der Winter 2019/2020

Der Winter verlief völlig normal. Nichts Besonderes. Die normalen Erkältungswellen tauchten auf. Die Grippewelle kam auch wie erwartet. Ich selbst kam relativ ungeschoren davon. Ich wüsste nicht, dass ich in diesem Zeitraum überhaupt krank war. Mitte März war dann die Grippewelle vorbei. Allerdings tauchte ein merkwürdiges neues Virus auf. Man nannte es Corona-Virus. Und es sollte die Erkrankung Sars-CoViD 2 verursachen. Also so was ähnliches wie eine Grippe. Nicht wirklich beängstigend. Aber schon im April 2020 war das Virus plötzlich hochgefährlich. Nach Aussagen von Experten seien Millionen von Toten zu erwarten. Die ersten Lockdowns kamen. Selbst Besuchsverbote in der eigenen Verwandtschaft wurden untersagt. Hatte mich eher weniger interessiert. Ich habe meine Kinder und Enkel weiterhin besucht. Dieses Regierungspack kann mir den Pisser knutschen.
Dann kam eine Maskenpflicht. Aber was sollte die bringen? Es war merkwürdig. Da konnte was nicht stimmen. Ich begann zu rechnen. Und meine Zweifel wurden größer. Im Sommer entspannte sich die Lage. Wie üblich bei Erkältungserkrankungen. War das alles schon vorbei? Ich hoffte es. Aber wie man sich täuschen kann.

Die Impfkampagne

Zwischenzeitlich war mir auch ein Papier in die Hände geraten. Es war das berühmte Panikpapier aus dem Innenministerium. Letztlich ging es darum, wie man die Bevölkerung gefügig macht. Eigentlich war dieses Papier nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Wahrheit könnte hinderlich sein.
Und dann kam die große Impfkampagne. Nur eine Impfung könne uns aus der Krise herausführen. Da wurde regelrecht Druck ausgeübt. Erst war eine Durchimpfungsrate von 75 Prozent für eine Herdenimmunität erforderlich, später wurden sogar 90 Prozent gefordert. Eigentlich wollte die Regierung, dass sich jeder Impfen ließe.

Und dann ging es schnell

Und dann passierte wieder etwas sehr Erstaunliches. Normalerweise benötigt man für die Entwicklung eines neuen Impfstoffes mehrere Jahre. Hier hatte man schon nach einem ¾ Jahr einen angeblich wirkungsvollen Impfstoff parat. Es war der hochmoderne modRNA Impfstoff von Pfizer/Biontech. Eigentlich war das kein Impfstoff, sondern eine Gen-Therapie. Aber das wusste ich damals noch nicht. Ich habe recherchiert. Biontech experimentierte schon seit 30 Jahren mit diesem Impfstoff. Eigentlich sollte der in der Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Aber bisher leider völlig erfolglos. Aber irgendwann muss es doch Erfolge geben. Und jetzt kommt dieses Zeug als Impfstoff gegen ein Virus auf den Markt, das noch nicht mal seit einem Jahr bekannt ist.

Ich zweifelte. Aber Zweifel waren verboten. Wenn man sie äußerte, dann war man ein Nazi. Unter Umständen musste man sogar damit rechnen, dass man eingebunkert wurde. Es gab solche Fälle. Die Massenimpfung begann. Und immer wieder wurde betont, dass die Impfung hoch wirksam sei. Nur zwei Pikse, und ihr habt euer Leben wieder.

Leider war auch das ein Griff ins Klo. Schon bald war bekannt, dass die Impfung so gut wie keine Wirkung hatte. Das Virus mutierte einfach zu schnell. Ist bei Grippeviren ja auch nicht anders. Aber Politik und Medien versuchten die Bevölkerung mit Dauerfeuer davon zu überzeugen, dass die Impfung die Rettung der Menschheit bedeute. Gekaufte Wissenschaft unterstützte dabei. Wer erinnert sich nicht an den Klabautermann Christian Drosten? Oder die Tusse vom Ethik Rat Alena Buyx?

Der Wahnsinn geht weiter

Es geht weiter im Text. Einschränkungen ohne Ende. Lockdowns, 2G und 3G Regeln. Ziel, ist vor allem, die Ungeimpften zu piesacken. Diskussionen um Impflicht. Ja oder Nein. Heute noch ein klares Nein aus der Politik. Nur wenige Tage dann ein klares Ja. Von den gleichen Politikern. Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht kommt. Man scheint aber zu merken, dass man zu weit gegangen ist. Die Impfung wirkt nicht wie erwartet. Wenn sie überhaupt wirkt. Was bringt also die Impfpflicht? Nichts. Trotzdem sie durchgesetzt. Die größten Schreihälse dabei sind Karl Lauterbach und Janosch Dahmen. Mit der Idee einer allgemeinen Impfpflicht scheitern sie aber doch. Wenigstens das.

Es bildet sich Widerstand.

Die Menschen gehen auf die Straße. Protestieren. Die Demonstrationen werden immer größer. Werden aber kleingeredet. Und sie werden diffamiert. Wie sagte unser Bundespräsident, auch einer von den Spezialdemokraten? Die Spaziergänge hätten ihre Unschuld verloren. Sie seien von rechts unterwandert. Beweise? Fehlanzeige. Und unsere Qualitätsmedien unterstützen tatkräftig. Kritische Stimmen werden regelrecht erstickt. Blöd ist nur, dass die Kritiker immer wieder recht behalten. Das erfährt der normale Bürger aber nicht.

Kritische Stimmen tauchen in den Medien so gut wie nicht auf. Und die Spaziergänger sind plötzlich alles Rechte.
Ganz besonders interessant ist der Fall des Oberregierungsrates Kohn. Der war verantwortlich für den Bereich Katastrophenschutz im Innenministerium. Und der hat ein Papier erstellt, in dem er deutlich darauf hinwies, dass diese rigorosen Maßnahmen möglicherweise mehr schaden als nützen. Leider hat er das Papier hausintern verteilt. Und das passte der Regierung mal überhaupt nicht. Das Papier wurde eingeschlossen. Kohn wurde unter fadenscheinigen Begründungen aus dem Dienst entfernt. Er kämpft noch heute für seine Rehabilitation.

Die Ministerpräsidentenrunde

Man brauchte eine Legitimierung. Das Parlament war schon irgendwie ausgeschaltet. Dafür hatte man mit einem neuen Infektionsschutzgesetz gesorgt. Also berief die Kanzlerin die Ministerpräsidenten zu Konferenzen ein. Um es klar zu machen, diese besaß nicht die geringste demokratische Legitimation. In einem meiner Blogbeiträge verglich ich diese Runden mit dem Zentralkomitee der BRD.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das ein Club der nickenden Köpfe war. Diente für unsere GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) ausschließlich dazu, die Länderchefs auf Spur zu bringen. Und die überboten sich mit immer schärferen Maßnahmen. Man hatte den Eindruck, dass der mit den härtesten Maßnahmen einen Urlaub auf Mallorca gewinnen könnte. Söder, Kretschmer, Kretschmann, es konnte ihnen nicht scharf genug sein. Auch dazu hatte ich seinerzeit einen Beitrag erstellt. (Lesen sie hier)

Die Wissenschaft

Und immer hieß es, man würde nur der Wissenschaft folgen. Da war beispielsweise die Leopoldina. 80 Prozent vom Bund bezahlt, die restlichen 20 Prozent kommen vom Land Sachsen. Da ist kaum Kritik zu erwarten.
Oder die verschiedenen Ethik-Räte. Angeblich unabhängig und ehrenamtlich, aber der Staat sorgt schon für seine Frontkämpfer. Da locken beispielsweise schöne Professuren, oder Ähnliches. U(nd wer nicht spurt, der wird gefeuert. Ist einmal in Bayern passiert.
Und last but not least, die staatlichen Institutionen. An der Spitze steht dabei das RKI. Auch die bezeichnen sich als unabhängig. Aber leider unterstehen die unmittelbar dem Gesundheitsminister. Der wird denen schon sagen, was er hören will. Das Gleiche gilt letztendlich auch für die ständige Impfkommission. Wie oft die umgekippt ist, das ist schon erstaunlich. Da verändern sich wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse im Rhythmus von zwei Wochen. Wer hat da wohl eingegriffen? Nichts Genaues weiß man nicht.

Über internationale Organisationen wie beispielsweise die korrupte WHO oder diesen Weltärztebund will ich gar nicht reden. Vielleicht erinnern sie sich ja noch an diesen Volldeppen Frank Ulrich Montgomery.

Aufklärung tut not

Irgendwann ist alles vorbei. Man müsste vieles aufklären. Aber es ist die gleiche Scheiße wie immer. Die E-Mails von Uschi von der Leine bezüglich der Impfstoffbeschaffung sind leider gelöscht. Ander Papiere sind ganz plötzlich nicht mehr auffindbar. Und die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss wird mit Bundestagsmehrheit abgeschmettert. Klar in diesem Fall betrifft es ja nicht nur die Ampel. Auch die Merkel-CDU hat da ja gewaltig Dreck am Stecken. Aber es ist ja nicht so, dass die Ampel jetzt die Schuld auf ihre Vorgänger schieben könnte. Denn die haben ja fleißig weitergemacht. Und dass der rote Karl und der grüne Janosch schon von Anfang an die Moralkeule geschwungen haben, ist ja allgemein bekannt. Eine lückenlose Aufklärung ist also nicht gewünscht.

Man verlegt sich auf Beschwichtigung. Schuldzuweisungen würden ja nicht helfen. Man müsse in die Zukunft schauen, damit so etwas nicht mehr passiere. Und man habe es ja zu Beginn der Pandemie nicht besser gewusst. Das ist aber leider eine Lüge. Sie brauchen ja nur die beiden Papiere von mir aus dem Jahr 2020 lesen. Und ich war kein Einzelfall. Aber mit diesem Papier war ich ein Coronaleugner.

Was ich mich aber frage. Wie will man zukünftig Fehler vermeiden, wenn man nicht in die Vergangenheit schaut? Man muss also in die Vergangenheit schauen. Und wenn dann festgestellt wird, dass Politiker voll in den Eimer gegriffen haben, dann sollten sie dafür auch die Verantwortung übernehmen. Das wäre wahre Größe. Ist aber nicht erwartbar. Habeck selbst hat ja gesagt, der Staat mache keine Fehler.

007 – übernehmen sie

Tja, einen 007 oder einen Sherlock Holmes haben wir leider nicht. Und der ÖR Dummfunk hat natürlich auch kein Interesse an Aufklärung. Der war ja Teil dieser Schweinerei. Also versucht man alle Bestrebungen einer Aufklärung zu unterdrücken. Und teilweise sogar mit Erfolg.
Jetzt, zwei Jahre nach Ende der Pandemie tauchen plötzlich Protokolle des RKI auf. Was ist geschehen.

Nun, es gibt da so ein Onlinemagazin namens Multipolar. Dass die bei Wikipedia als rechtsdiffamiert werden ist eigentlich klar. Denn die analysieren wirklich unabhängig und kommen dann auch schon mal zu Ergebnissen, die der Regierung nicht gefallen. Also müssen die rechts sein. Oder zumindest Verschwörungstheoretiker. Man versucht also schon wieder einmal das alte Spiel.
Und die haben sich etwas zu Nutze gemacht. Deutschland ist ein bürokratisches Land. Das scheint tief in uns zu stecken. Da führen sogar Betrüger Buch darüber, was sie so alles angestellt haben. Und so hat das RKI bei all seinen Gesprächsrunden Protokoll geführt. Und die hat Multipolar im Rahmen der Presseinformation angefordert. Das RKI, bzw. das Gesundheitsministerium hat sich dagegen gewehrt. Hat diese Protokolle vertraulich eingestuft. Multipolar hat dann aber auf dem Gerichtsweg die Papiere freigeklagt. Das Ganze hat zwei Jahre gedauert. Da merkt man wieder einmal, wie da geblockt wird.

Jetzt liegen die Protokolle vor, aber große Teile sind geschwärzt. Immer dann, wenn Personen unmittelbar eine Rolle spielen, dann findet man da einen schwarzen Balken. Trotzdem ist erkennbar, dass die Politik zumindest teilweise massiv eingegriffen hat. Und es ist erkennbar, dass die Politik auch bestimmte Ergebnisse vom RKI haben wollt. Dass viele Entscheidungen somit nicht wissenschaftlich begründbar waren, dürfte hiermit sehr deutlich klar werden. Und jetzt schwappt die Scheiße zurück.

Die Reaktionen

Dass solche geschwärzten Stellen zu Spekulationen führen, kommt definitiv nicht überraschend. Und dass man gerne die verantwortlichen Politiker ins Kreuzfeuer nimmt, dürfte auch nicht überraschen. Klar ist auch, dass Lauterbach eine der ersten Adressen ist. Und schon versucht man, die Ergebnisse in ein schlechtes Licht zu rücken. Lauterbach vermutet sogar, dass möglicherweise der russische Geheimdienst eine Rolle spielt. Ich will das hier nicht im Detail aufführen. Wen es interessiert, der möge sich die Anhänge zu Gemüte führen. Die Reaktionen zeigen auf jeden Fall, dass es da möglicherweise zu Erkenntnissen kommen kann, die für den einen oder anderen höchst unangenehm werden könnten.

Zitate

Habeck hat gegenüber Bild geäußert: „Ich denke, wir sollten den Mut haben, die Lehren ziehen, Abläufe überprüfen, die Auswirkungen evaluieren. Kein Blame Game, aber aus Erfahrung lernen – das ist die Devise.“ Warum aber kein Blame Game. Wenn gravierende Fehler, möglicherweise sogar Verstöße gegen die Verfassung vorliegen, warum sollte man dann nicht Ross und Reiter nennen. Warum sollte man den nicht zu Verantwortung ziehen.

Und dann noch Lindner: „Mir geht es aber nicht darum, Entscheider anzuklagen. Eine transparente Aufarbeitung könnte Verschwörungstheoretikern und Querdenkern den Wind aus den Segeln nehmen.“ Nun, lieber Herr Lindner, der Ansatz ist gut. Wenn aber die Kritiker Recht behalten, dann wären es ja keine Querdenker oder Verschwörungstheoretiker mehr.

Und Dahmen darf natürlich auch nicht fehlen. Der sagte gegenüber T-Online, „ eine Enquete-Kommission oder gar ein Untersuchungsausschuss wäre jetzt das falsche Instrument und würde vor allem für parteipolitische Profilierung missbraucht werden“. Da hat er sogar recht. Aber darf das ein Grund sein, die Aufklärung zu verhindern? Nein, in keinem Fall. Nur Dahmen ist in Sorge, dass er möglicherweise richtig einen abbekommt. Wieso sollte er sonst gegen eine Untersuchung sein? Und bei den Parteien kann dabei nur eine gewinnen. Die hatte sich nämlich von Anfang an auf die Seiter der „Verschwörungstheoretiker“ gestellt.

Schluss

Die verantwortlichen wehren sich weiterhin gegen eine lückenlose Aufklärung. Die Qualitätsmedien spielen noch mit. Ich bin einmal gespannt, wie lange noch.

Lauterbach hat schon angekündigt, dass er die Protokolle nahezu ungeschwärzt zu Verfügung stellen werde. Er habe natürlich von den ganzen Vorgängen nichts gewusst. Er müsse aber erst die Genehmigung von den Beteiligten einholen. Das geböten die Persönlichkeitsrechte. Also mein Lieber Karl, du bist der Chef des Ganzen. Du kannst das anordnen. Aber wahrscheinlich spielt er auch hier wieder auf Zeit.

Fazit

Es muss aufgeklärt werden. Und die Schuldigen sind zur Verantwortung zu ziehen. Es muss richtig knallen. Sonst tritt kein Lerneffekt ein. Um es deutlich zu machen, Rache spielt dabei nicht die geringste Rolle. Aber wer verantwortungslos handelt, dem muss man Verantwortung lehren. Vor allem deshalb, weil im Bereich Migrations- und Energiepolitik ähnliches Verhalten schon wieder erkennbar ist. Also zeigt diesen Brüdern wo der Bartel den Most holt. Sonst hören die nicht auf.
Multipolar wünsche ich Standhaftigkeit. Dann kommt auch der Erfolg.

Die Links

Es gibt zu diesem Thema mittlerweile unzählige Beiträge im Internet. Ich stelle ihnen aber nur vier zu Verfügung. Die sollten auch genügen.

Wo Habeck und Lindner für Corona-Aufarbeitung sind, brennt das Ampel-Dach (tichyseinblick.de)

Die geheimen Corona-Akten: Top-Virologe Stöhr kritisiert RKI und Regierung, dass „wider besseres Wissen agiert“ wurde | NIUS.de

Die geheimen Corona-Akten: Lauterbachs irre Verschwörungstheorie von der „Einmischung fremder Regierungen“ | NIUS.de

„Es gab gewissermaßen zwei Lothar Wielers“ – reitschuster.de

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